Massageöl

Besser gleiten und gut duften

Massageöle dienen als Gleitmittel bei einer Massage. Sie bestehen meist aus einem Basisöl und nach Wunsch auch aus Aromaölen.

Das Basisöl ist meist ein kaltgepresstes Pflanzenöl. Oft finden Mandelöl, Weizenkeimöl, Hanföl, Jojobaöl, Traubenkernöl, Olivenöl oder Sonnenblumenöl bei Massagen eine Verwendung. Diese Öle zeichnen sich durch eine lange Haltbarkeit und einen sparsamen Verbrauch aus.

Aromaöle kommen vor allem bei Massagen zur Entspannung und weniger bei medizinisch indizierten Massagen zum Einsatz. Dem Basisöl werden hierbei ein oder mehrere ätherische Öle zugegeben. Soll das Aromaöl eine besondere Heilwirkung entfalten, können bis zu 3% des ätherischen Öls beigemischt werden. So wirkt Honigöl beispielsweise beruhigend und entspannend, während Melissenöl eher erfrischt. Aber Vorsicht: Aromaöle sollten nicht in Kontakt mit Schleimhäuten kommen, da sie diese reizen.

„Massageöle dienen als Gleitmittel und Aroma bei Massagen.” Staatlich geprüfte Masseurin und medizinische Bademeisterin
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