Bürstenmassagen sind vor allem bei Frauen sehr beliebt, da sie das bei Frauen eher schwächere Bindegewebe straffen. Das Bürsten regt den Kreislauf an, reguliert den Blutdruck und wirkt auch auf die Organe anregend. Darüber hinaus führt die kräftige Massage mit der Bürste zu einer Reduktion von Orangenhaut, der sogenannten Cellulite. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die zarte und weiche Haut nach einer solchen Behandlung.
Am besten führt man eine Bürstenmassage nach einem Bad oder einer Dusche durch. Man sollte dabei immer auf der rechten Körperseite in gleichmäßigen, kreisförmigen Bewegungen beginnen und zum Herzen hin arbeiten. Die Borstenstärke und der Druck sollten der Haut angepasst sein. Für die Bürstenmassage eignen sich neben Bürsten mit Naturborsten auch Luffaschwämme sowie Hanf- oder Sisalprodukte. Nach der Massage erhöht das Einölen oder Eincremen das Wohlbefinden.